Kommuniqués
Hier werden für spieler in jeder Runde die aktuellen Missionen mit einem Link zur aktuellen Abstimmung gepostet. Missionen mitsamt Beschreibungen wandern auf der Seite immer weiter nach unten und sind somit pseudoarchiviert.
Missionen Runde 5
Mission 1 - Echo in den Wänden
Mission:
Standard “Zone Mortalis” Regeln: https://assets.warhammer-community.com/eng_06-11_additionalrules_thehorusheresy_zone-mortalis-05ydhlu5wp-vllnduuxzc.pdf
Schauplatz: Unterirdisch
Synopsis:
In den frühen Nachwehen des Ereignisses ist noch gänzlich unklar, was sich zugetragen hat. Loyalisten und Verräter suchen gleichermaßen die Sicherheit unterirdischer Schutzbunker, Labore oder ähnlichem und finden sich im Erbitterten Kampf um eben diese Standorte wieder, die ihnen Schutz bieten sollen
Optionale Sonderregel - „Kein Rückzug, keine Gnade!“:
Eine Einheit, die sich aus dem Kampf zurückziehen muss, aber aufgrund von Gelände nicht kann, nimmt stattdessen D3 Zusätzliche Wunden mit einem Schaden von 1 und einer AP von 2.
Mission 2 - Feld aus donner und Eisen
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt und außerhalb der Aufstellungszonen, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Dawn of War
Schauplatz: Aridum Rex
Synopsis:
Versprengte Legionseinheiten, herangeführte Verstärkungen und opportunistische Kleintruppen strömen in die Ebene. Manche suchen Kontrolle über die verbliebenen Versorgungsrouten, andere wollen strategisch wichtige Orte sichern - oder vernichten. Wieder andere sind lediglich hier, weil sie glauben, dass der Feind es ebenfalls ist.
Die Kämpfe sind offen, brutal und ohne Deckung. Panzerkolonnen walzen über verbrannte Erde, Infanterie klammert sich an Ruinenreste, während der Himmel vom Donner schwerer Waffen erfüllt ist. Es gibt keine klaren Frontlinien – nur Vorstöße, Gegenstöße und das stetige Mahlen des Krieges.
Optionale Sonderregel - „Gepanzerte Speerspitze“
Für Verwundungswürfe gegen Fahrzeuge wird immer der niedrigste “Hull”-Wert benutzt. Fahrzeuge dürfen Missionsmarker kontrollieren.
Secondaries
Secondary 1 - „Zermürben“:
Jede Zerstörte Infanterieeinheit gewährt +3VP
Gelände-Empfehlung:
Das Gelände für diese Mission sollte sehr spärlich verteilt sein, mit vielen offenen Schusslinien und wenig Deckung. Einiges von unserem AoS-Gelände eignet sich sehr gut, und ein paar Wracks und Krater haben wir ja auch.
Mission 3 - Der lange Krieg
Mission:
3 Missionsmarker werden in der Mittellienie des Spielfelds in gleichmäßigen Abständen Platziert. Diese Missionsmarker sind bis zur 3. Spielrunde inaktiv, danach jeweils einen Siegpunkt wert.
Das Spiel erstreckt sich standardmäßig über 5 Runden. Am Ende der letzten Spielrunde würfelt der Spieler mit den meisten Siegpunkten 1D6: bei einer 3 oder höher wird eine weitere Runde gespielt.
Ende Runde 5: 3+ für weitere Runde
Ende Runde 6: 5+ für weitere Runde
Ende Runde 7 oder weiter: 6+ für weitere Runde
Hammer and Anvil
Schauplatz: Epitaphium
Synopsis:
Das “Ereignis” hat mehrere Areale von Epitaphium zu Aschefeldern verwandelt. Wie? Das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Durch die veränderte strategische Beschaffenheit des Planeten ringen Loyalisten und Verräter um neue Stützpunkte.
Optionale Sonderregel „Bis auf den letzten…“:
Alle Einheiten, die nicht das “line(x)” Keyword haben, bekommen das “Vanguard(3) Keyword. Falls eine dieser Einheiten bereits eine Version des “Vanguard(x)” Keyword hatte, erhöhe den Wert von “x” um 3.
Gelände-Empfehlung:
Dicht gestellte Ruinenstrukturen, mehrere mehrstöckige Sichtblocker, kaum offene Schusslinien.
Panzer können vorkommen, sollten aber schwer navigieren können. Manche Korridore erlauben keine größeren Fahrzeuge.
Missionen Runde 4
Mission 1
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt und außerhalb der Aufstellungszonen, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Dawn of war (12 Zoll von der Langen Tischkante)
Schauplatz: Epitaphium
Synopsis:
Die zentralen Bezirke von Epitaphium wurden in früheren Konflikten systematisch zu Verteidigungszonen umgebaut. Massive Fundamentreste, halb eingestürzte Bastionen und verstärkte Plattformen bilden ein Netzwerk aus erhöhten Stellungen, das ursprünglich zur Kontrolle der umliegenden Metropolsektoren diente. Obwohl viele dieser Anlagen seit Jahrhunderten unbesetzt sind, verfügen sie noch immer über stabile Feuerlinien, vorbereitete Deckungsstrukturen und günstige Zugänge zu unterirdischen Versorgungswegen.
Aufklärungseinheiten beider Seiten haben bestätigt, dass die Kontrolle dieser zentralen Positionen eine schnelle Errichtung temporärer Befestigungen erlaubt. Wer diese Punkte sichert, kann Feuersektoren dominieren, Vorstöße bündeln und den Gegner zwingen, sich unter ungünstigen Bedingungen zu bewegen. Entsprechend konzentrieren sich die Gefechte auf wenige, strategisch entscheidende Knotenpunkte, an denen sich das Schicksal des gesamten Stadtsektors entscheiden könnte.
Optionale Sonderregel - „Schwur des Triumphes“:
Der Spieler mit den wenigsten Siegpunkten erhält einen Bonus von +1 in combat resolution
Secondaries
Secondary 1 - „Triumph“:
Für jeden gewonnenen Nahkampf +2VP, maximal 5VP pro Runde.
Secondary 2 - „Tiefe Scans“
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase erhält ein Spieler +1 VP,
wenn sich eine eigene Einheit innerhalb der gegnerischen Aufstellungszone befindet
Gelände-Empfehlung:
Dicht gestellte Ruinenstrukturen, mehrere mehrstöckige Sichtblocker, kaum offene Schusslinien.
Panzer können vorkommen, sollten aber schwer navigieren können. Manche Korridore erlauben keine größeren Fahrzeuge.
Mission 2
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt und außerhalb der Aufstellungszonen, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert. Scoring nur in der eigenen Aufstellungszone
Missionsmarker können in der Beschussphase von Infanterieeinheiten aufgehoben werden. Infanterieeinheiten, die Missionsmarker tragen, dürfen nicht schießen oder chargen.
Infanterieeinheiten zu zerstören, die einen Missionsmarker trugen, gewährt 3 Siegpunkte.
Hammer and Anvil
Schauplatz: Aridum Rex
Synopsis:
Die Wüsten von Aridum Rex sind übersät mit den Trümmern einer uralten Schlacht. Tief im Sand begraben liegen Reaktorkerne, Datenspeicher und strukturelle Module zerstörter Kriegsschiffe. Aktuelle Scans haben vier solcher Fundorte identifiziert – instabil, schwer zu sichern, aber von hohem taktischem Wert.
Beide Streitkräfte haben den Auftrag erhalten, diese Komponenten zu bergen und in sichere Zonen zu überführen. Ein direkter Zugriff auf die Fundorte ist möglich, doch ihre Auswertung und Sicherung erfordert vorbereitete Positionen abseits des unmittelbaren Kampfgeschehens. Entsprechend müssen die geborgenen Objekte aus dem Wrackfeld herausgetragen und in den eigenen Kontrollbereich gebracht werden, während der Gegner versucht, die Rückführung zu unterbrechen oder die Fracht selbst an sich zu reißen.
Der Kampf auf Aridum Rex ist geprägt von Bewegung, Rückzugsgefechten und improvisierten Sicherungsaktionen. Wer die Bergung kontrolliert, aber den Rückzug nicht absichern kann, wird seine Beute im Sand verlieren.
Optionale Sonderregel - „“
Secondaries
Secondary 1 - „Ausschwärmen“:
Jeder Spieler erhält am Ende der eigenen Runde +1VP für jedes Tischviertel, in dem sich eine eigene Einheit vollständig befindet.
Gelände-Empfehlung:
Das Gelände für diese Mission sollte sehr spärlich verteilt sein, mit vielen offenen Schusslinien und wenig Deckung. Einiges von unserem AoS-Gelände eignet sich sehr gut, und ein paar Wracks und Krater haben wir ja auch.
Mission 3
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Crucible of battle
Schauplatz: Myconos
Synopsis:
Weit außerhalb der bekannten Myzelsiedlungen liegt ein veraschter Landstrich, in dem einst ein einheimisches Dorf existierte. Verkohlte Fundamentringe, geschmolzene Werkzeuge und dichte Ascheschichten zeugen von einem schnellen, gezielten Feuersturm. Ob die Zerstörung durch imperiale Kräfte, verräterische Truppen oder einen externen Eingriff erfolgte, lässt sich bislang nicht eindeutig bestimmen.
Beide Seiten haben Einsatzgruppen entsandt, um das Gebiet zu sichern und systematisch zu untersuchen. Zwischen den verbrannten Resten des Myzels und den noch intakten unterirdischen Netzwerken werden Hinweise auf Waffenwirkung, Bewegungsmuster und mögliche Überlebende vermutet. Die Kontrolle des Aschefelds erlaubt nicht nur die Sicherung dieser Informationen, sondern auch die Verhinderung gegnerischer Manipulation oder Vertuschung.
Der Einsatz erfolgt unter eingeschränkter Sicht und instabilen Bodenverhältnissen. Obwohl das Dorf nicht mehr existiert, beeinflussen seine Überreste weiterhin das Schlachtfeld - und jede gefundene Spur könnte das Narrativ dieses Krieges verändern.
Optionale Sonderregel „Spuren verfolgen“:
Zu beginn jedes Spielerzuges werden alle Missionsmarker 1w6 gescattered. So soll dargestellt werden, dass ständig neue Spuren und relevante Hinweise aufkommen.
Schablonenwaffen dürfen nicht in Reichweite eines Missionsmarkers platziert werden, das gilt für runde Schablonen aller Art und die tropfenförmige Flamerschablone. Schablonen, die durch Scatterwürfe über der Reichweite von Missionsmarkern landen, generieren keine Treffer. Wir wollen ja keine wichtigen Hinweise zerstören!
Secondaries
Secondary 1 - „Dominanz im Dickicht“:
Wenn ein CHARACTER in einer Challenge einen feindlichen CHARACTER tötet: +5VP
Secondary 2 - „Tiefe Scans“
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase erhält ein Spieler +3 VP,
wenn sich eine eigene Einheit innerhalb der gegnerischen Aufstellungszone befindet
Gelände-Empfehlung:
Der Boden ist zwar von einem dichten Myzelnetzwerk bedeckt, die größeren Gewächse, die sich in Pilzclustern über den Horizont erstrecken, sind allerdings hier nur eingeschränkt vertreten. Infanterieeinheiten finden hinter vereinzelten Pilzen Deckung. Um die Spielfeldmitte ist das Gelände nur sehr spärlich verteilt, hier liegt die niedergebrannte Siedlung.
Mission 4
Mission:
Als kleine Ausnahme folgt kein besonderer Text, stattdessen wird in dieser Runde auf der Fafnir Zone Mortalis gespielt.
Es gibt keine zusätzlichen Regeln, alternative victory Conditions oder Ähnliches. Wenn sich mehr als zwei Spieler auf der Fafnir wiederfinden, wird grundsätzlich immer 1v1 gespielt.
Beispiel: Auf der Fafnir landen die White Scars, die Salamanders und die Alpha Legion. Die Matchups sind:
White Scars vs Alpha Legion
Salamanders vs Alpha Legion
Einsame Fraktionsvertreter spielen hier also potentiell mehrfach in dieser runde, und dürfen auch entsprechend viele supply points einsammeln
Ziel ist es, die Zone Mortalis Grundregeln zu testen und die Testenden zu belohnen, denn es geht hier ja um ein paar Seiten Zusatzregeln.
Missionen Runde 3
Mission 1
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt und außerhalb der Aufstellzone in der Mitte, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Zuletzt wird ein Missionsmarker in der Spielfeldmitte platziert. Dieser Marker ist keine Punkte wert und ignoriert line(x)
Ambush (kurze feldränder je 12”, dann 6”platz, dann ein Kreis mit dem Durchmesser von 24”)
Schauplatz: Epitaphium
Synopsis:
Ein Trupp von Legionären wird bei dem Versuch, ein wertvolles Relikt vergangener Schlachten aus den Tiefen der Ruinen zu bergen, von einer feindlichen Streitmacht konfrontiert. Von allen Seiten umzingelt kämpft der Ausgrabungstrupp um Leben und Beute.
Optionale Sonderregel - „Moralschub“:
Zu Beginn jedes Zuges erhält der aktive Spieler bis zu Beginn seines nächsten Zuges eine zusätzliche Reaktion, wenn er weniger VP hat als sein Gegner.
Secondaries
Secondary 1 - „Daten sichern“:
Wenn eine eigene Einheit ein zuvor gegnerisch gehaltenes Missionsziel übernimmt +2VP
Secondary 2 - „Tiefe Scans“
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase erhält ein Spieler +1 VP,
wenn sich eine eigene Einheit innerhalb der gegnerischen Aufstellungszone befindet
Gelände-Empfehlung:
Dicht gestellte Ruinenstrukturen, mehrere mehrstöckige Sichtblocker, kaum offene Schusslinien.
Panzer können vorkommen, sollten aber schwer navigieren können. Manche Korridore erlauben keine größeren Fahrzeuge.
Spezial:
Derjenige Spieler, der am Ende der vierten Runde das objective in der Mitte hält, darf seine Waffenkammer um einen Thunder Hammer erweitern, der 0 punkte kostet.
Mission 2
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Hammer and Anvil
Schauplatz: Myconos
Synopsis:
Im „Spore Basin Theta“ zeigen die Myzelnetze erhöhte Aktivität. Explosive Sporenpolster reagieren auf Kampfhandlungen, und mehrere Sporenfelder stehen kurz davor, in großflächige Reaktionen überzugehen. Beide Seiten versuchen, die Stabilität der Zone zu kontrollieren oder gezielt auszunutzen - insbesondere dort, wo Kampfhandlungen organisches Material freisetzen.
Optionale Sonderregel - „Sporenerschütterung“
Wenn eine Einheit innerhalb von 3” von Pilzgelände eine Beschussattacke abfeuert, würfelt der kontrollierende Spieler 1W6:
1: Die Einheit muss am Ende dieser Schussphase einen pinning(0) check würfeln
2-6: Keine Auswirkung.
Secondaries
Secondary 1 - „Daten sichern“:
Wenn eine eigene Einheit ein zuvor gegnerisch gehaltenes Missionsziel übernimmt +2VP
Secondary 2 - „Myzelmatrix düngen“
Jedes Mal wenn ein Spieler ein oder mehrere Modelle durch Beschuss oder Nahkampf innerhalb von 3” um Pilzgelände zerstört, erhält dieser Spieler +1VP
Gelände-Empfehlung:
Der Boden ist zwar von einem dichten Myzelnetzwerk bedeckt, die größeren Gewächse, die sich in Pilzclustern über den Horizont erstrecken, sind in großer Zahl vertreten.
Spezial:
Derjenige Spieler, der am Ende der vierten Runde die meisten Punkte durch „Myzelmatrix düngen“ erspielt hat, darf seine Waffenkammer um einen “Pilzboost” erweitern.
Pilzboost:
Einmal pro Spiel darfst du zu beginn deiner Bewegungsphase eine Einheit Bestimmen, die bis zum Ende des Zuges automatisch eine 6” Annäherungsbewegung hat.
Mission 3
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Search and destroy
Schauplatz: Silva Tenebris
Synopsis:
Silva Tenebris bleibt einer der gefährlichsten und am wenigsten kartographierten Planeten des Acheron-Schleiers. In den gesunkenen Waldmulden und ehemaligen Brandnarben mehren sich Berichte über großflächige organische Überreste unbekannter Herkunft. Zwei Erkundungsgruppen treffen in einem dieser feuchten Senkgründe aufeinander, nachdem Scanner eine Häufung von Energie- und Biomasseanomalien tief zwischen den Wurzeln gemessen haben. Die Lage ist instabil, die Fauna aggressiv - und die Energiemesswerte zu wertvoll, um den Sektor kampflos aufzugeben.
Optionale Sonderregel „Territorialer Reflex“:
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase muss jede eigene Einheit einen Dangerous Terrain Check durchführen, wenn sie ihre Bewegung innerhalb von 2″ eines beliebigen Geländestücks beendet hat
Secondaries
Secondary 1 - „Dominanz im Dickicht“:
Wenn ein CHARACTER in einer Challenge einen feindlichen CHARACTER innerhalb von Gelände tötet +10VP
Secondary 2 - „Tiefe Scans“
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase erhält ein Spieler +3 VP,
wenn sich eine eigene Einheit innerhalb der gegnerischen Aufstellungszone befindet
Gelände-Empfehlung:
Dichtes, schweres Gelände. Mindestens 3–4 große Vegetationsflächen, 1–2 Sumpfzonen , mehrere organische Scatter-Elemente. Nur wenige kleine Ruinen. Sichtlinien sollten häufig unterbrochen sein; offene Bereiche nicht länger als 18–24 Zoll. Bewegung durch das Gelände muss riskant bleiben.
Spezial:
Derjenige Spieler, der im Dickicht dominant war, erhält den Orbitalen Terraformer
Orbitaler Terraformer:
Zu Beginn eines Spiels, nachdem beide Spieler ihre Armeen aufgestellt haben, darfst du ein beliebiges Geländestück auswählen und 1W6 würfeln. Bei einer 5+ darfst du das Geländestück entfernen.
Mission 4
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 2 Punkte wert.
Dawn of war
Schauplatz: Orbitalanlage „Fafnir“
Synopsis:
Im ausgebrannten Magna-Triebwerksgehäuse der Fafnir sind unerwartete Energieimpulse registriert worden. Die gigantischen Maschinenhallen, die einst den gesamten Stationskörper stabilisierten, zeigen sporadische Reaktivierungen - ein potenzielles Warnsignal, dass Teile der Reaktorkerne noch immer verbunden sein könnten.
Beide Streitkräfte haben Einsatztrupps entsandt, um die Quelle der Impulse zu isolieren und die Gegend gegen feindliche Sabotage abzuschirmen - diese könnte katastrophal enden!
Optionale Sonderregel - „Gravitationsfluktuation“:
Am Ende jedes Zuges muss der aktive Spieler jede seiner Einheiten, die sich auf Objectives befinden und nicht im Nahkampf gebunden sind, scattern. Einheiten können auf diese weise nicht in einen Nahkampf bewegt werden und werden in betroffenen fällen soweit in die gewürfelte Richtung bewegt wie möglich, ohne in den Nahkampf zu kommen.
Secondaries
Secondary 1 - „Daten sichern“:
Wenn eine eigene Einheit ein zuvor gegnerisch gehaltenes Missionsziel übernimmt +2VP
Secondary 2 - „Tiefe Scans“
Am Ende jeder eigenen Bewegungsphase erhält ein Spieler +1 VP,
wenn sich eine eigene Einheit innerhalb der gegnerischen Aufstellungszone befindet
Secondary 3 - „Systembruch verhindern“
Infanterieeinheiten, die sich zum Ende des eigenen Zuges innerhalb von 1” um scatter-terrain befinden und in dieser Runde weder geschossen noch gekämpft haben gewähren jeweils +1VP
Gelände-Empfehlung:
Das Gelände für diese Mission sollte sehr dicht sein, nicht Panzerfreundlich, allerdings perfekt für schnelle Einheiten, die gerne in den Nahkampf gehen. Ich empfehle hier Killteam-Gelände.
Spezial:
Derjenige Spieler, der die meisten Punkte durch „Systembruch verhindern“ erhalten hat bekommt 150 zusätzliche supply points
Missionen Runde 2
Mission 1
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt, danach wechseln Spieler sich ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Missionsmarker dürfen sich als Resultat dieses Systems überlappen.
Alle Missionsmarker sind 3 Punkte wert.
Search and Destroy
Schauplatz: Epitaphium
Synopsis:
In den eingestürzten Distrikten von Epitaphium wurden zuvor unentdeckte Archive freigelegt. Beide Seiten versuchen, die verbliebenen, halb oxidierteb Datenplatten und strategischen Reliefkarten zu sichern. Der Feind operiert in kleinen Trupps zwischen Statuentrümmern und geborstenen Mauern - ein schneller Vorstoß in die Ruinen, gefolgt vom Halten der wichtigsten Punkte, wird über die Kontrolle des Sektors entscheiden.
Optionale Sonderregel - „Administrative Arbeit“:
Einheiten, die am Ende des Zuges ein Missionsziel halten, gewähren +2VP, wenn sie in dieser Runde weder geschossen haben, noch beschossen wurden.
Gelände-Empfehlung:
Dicht gestellte Ruinenstrukturen, mehrere mehrstöckige Sichtblocker, kaum offene Schusslinien.
Panzer können vorkommen, sollten aber schwer navigieren können. Manche Korridore erlauben keine größeren Fahrzeuge.
Mission 2
Mission:
Der Gewinner eines Roll-off platziert den ersten von 4 Missionsmarkern, mindestens 9 Zoll vom Spielfeldrand entfernt. Die Spieler wechseln sich anschließend ab. Nach dem Platzieren jedes Markers wird dieser 1W6 gescattered. Marker dürfen sich durch dieses System überlappen.
Alle Missionsmarker sind 3 Punkte wert.
Hammer and Anvil
Schauplatz: Myconos
Synopsis:
Myconos’ lebende Myzelknoten dienen den einheimischen Xenos als Kommunikationsnetzwerk. Störungen innerhalb dieses Systems rufen unkontrollierte Sporenreaktionen hervor, die gefährliche Resonanzen im Boden auslösen. Beide Fraktionen versuchen, die Knotenpunkte zu lokalisieren und zu sichern, ohne eine Kettenreaktion auszulösen, die ganze Areale verschlingen könnte.
Optionale Sonderregel - „Myzel-Resonanz“:
Einheiten, die die Movement-Phase vollständig innerhalb von 12 Zoll um einen Missionsmarker beginnen, haben bis zum Ende des Zuges einen halbierten (aufgerundet) Bewegungsart.
Gelände-Empfehlung:
Der Boden ist zwar von einem dichten Myzelnetzwerk bedeckt, die größeren Gewächse, die sich in Pilzclustern über den Horizont erstrecken, sind allerdings hier nur eingeschränk vertreten. Infanterieeinheiten finden Hinter vereinzelten Pilzen Deckung.
Mission 3
Mission:
Platziert einen Missionsmarker in der Spielfeldmitte. Danach platzieren die Spieler abwechselnd je 2 weitere Missionsmarker, beginnend mit dem Gewinner eines Roll-offs. Jeder Missionsmarker muss dabei mindestens 12 Zoll von der Spielfeldkante und mindestens 9 Zoll von jedem anderen Marker entfernt sein.
Alle Missionsmarker sind 3 Punkte wert.
Hammer and Anvil
Schauplatz: Aridum Rex
Synopsis:
Weit verstreute Überreste orbitaler Schlachtflotten liegen wie ein ausgeweidetes Netz über der Ödnis von Aridum Rex. Mobile Erkundungseinheiten wurden ausgesandt, um intakte Energiezellen zu bergen, bevor der Feind sie sichern oder zerstören kann. Präzise Vorstöße und das Halten klar definierter Zonen sind entscheidend, bevor der nächste Sturm das Schlachtfeld erneut verschlingt.
Optionale Sonderregel „Sandfront“:
Ab Runde 2 erhalten alle Schussattacken über 24 Zoll Reichweite einen -1 to Hit Modifikator.
Ab Runde 3 erhalten alle Schussattacken über 12 Zoll Reichweite einen -1 to Hit Modifikator.
Ab Runde 4 erhalten alle Schussattacken über 12 Zoll Reichweite einen -2 to Hit Modifikator.
Gelände-Empfehlung:
Das Gelände für diese Mission sollte sehr spärlich verteilt sein, mit vielen offenen Schusslinien und wenig Deckung. Einiges von unserem AoS-Gelände eignet sich sehr gut, und ein paar Wracks und Krater haben wir ja auch.
Mission 4
Mission:
Der Spieler, der den Roll-off gewinnt, platziert einen Missionsmarker exakt in der Spielfeldmitte. Anschließend platzieren die Spieler abwechselnd je 3 weitere Missionsmarker, beginnend mit dem Gewinner des Roll-offs. Dabei gilt: Jeder Marker muss mindestens 9 Zoll von anderen Markern entfernt sein.
Alle Missionsmarker sind 3 Punkte wert.
Search and Destroy
Schauplatz: Orbitalanlage „Fafnir“
Synopsis:
Im instabilen Reaktor-Segment der Fafnir wurden Energiestöße aufgezeichnet, die auf funktionale Kontrollknoten schließen lassen. Beide Streitkräfte versuchen, Zugriff auf diese Systeme zu erhalten - sei es zur Reaktivierung, Sabotage oder völligen Zerstörung. Enge Feuerlinien, schwere Bulwark-Sektionen und blind endende Schächte erschweren das Vorrücken erheblich. Jede gesicherte Zone kann den Ausgang weiterer Operationen im System direkt beeinflussen.
Optionale Sonderregel - „Reaktorecho“:
Am Beginn jeder eigenen Schussphase darf ein Spieler einen Missionsmarker wählen. Alle Einheiten (beider Spieler) innerhalb von 6 Zoll dieses Markers erhalten bis zum Ende der Phase Shrouded (6+), da Funkenüberschläge, Rauch und Druckwellen die Zielerfassung stören.
Gelände-Empfehlung:
Das Gelände für diese Mission sollte sehr dicht sein, nicht Panzerfreundlich, allerdings perfekt für schnelle Einheiten, die gerne in den Nahkampf gehen. Ich empfehle hier Killteam-Gelände.
Missionen Runde 1
Mission 1:
Search and Destroy/Take and Hold
Schauplatz: Die Fafnir
Synopsis:
Die Trümmer der Fafnir enthalten Reaktorkerne, Datenarchive und alte Versorgungsdepots, deren Zustand und Wert unbekannt sind. Beide Seiten haben kleine Vorhuten entsandt, um sich einen Zugriff auf auch nur einen Teil der vorhandenen Ressourcen zu sichern. Erste Kontakte berichten von vereinzelten Gefechten in Korridoren, die potentiell seit Jahrzehnten nicht mehr betreten wurden. Findet die interessanten Überbleibsel innerhalb der Fafnir und haltet diese lang genug, um wertvolle Informationen zu extrahieren:
Für diese Mission spielt ihr mit Regeln aus dem Grundregelbuch
Das Gelände für diese Mission sollte sehr dicht sein, nicht besonders Panzerfreundlich, allerdings perfekt für schnelle Einheiten, die gerne in den Nahkampf gehen. Ich empfehle hier Killteam-Gelände
Mission 2:
Hammer and Anvil/Take and Hold
Schauplatz: Aridum Rex
Synopsis:
Auf der Oberfläche liegen zahlreiche Wracks orbitaler Kriegsschiffe, deren Plasmaleitungen und Reaktorblöcke noch verwertbare Ressourcen bergen. Loyalistische Aufklärer berichten von Truppen verräterischer Astartes, die begonnen haben, die Überreste systematisch zu sichern. Der Auftrag lautet, die feindlichen Grabungs- und Sammeltrupps zu zerschlagen und anschließend das Gebiet unter die eigene Kontrolle zu bringen.
Für diese Mission spielt ihr mit Regeln aus dem Grundregelbuch
Das Gelände für diese Mission sollte sehr spärlich verteilt sein, mit vielen offenen Schusslinien und wenig Deckung. Einiges von unserem AoS-Gelände eignet sich sehr gut, und ein paar Wracks und Krater haben wir ja auch.
Mission 3:
Dawn of War/Take and Hold
Schauplatz: Epitaphium
Synopsis:
Die Metropolenruinen von Epitaphium bieten ein ideales Gelände für Hinterhalte und schnelle Vorstöße. Mehrere intakte Wasserreservoirs in den Katakomben machen den Stadtteil, um den in diesem Gefecht gekämpft wird, zu einem logistischen Schlüsselpunkt für längere Operationen. Während lokale Bewohner nach der Landung der ersten Astartes-Transportschiffe sofort geflohen waren, stoßen die Streitkräfte der Loyalisten und Verräter im Morgengrauen frontal auseinander, um diesen Ruinenbezirk zu sichern.
Für diese Mission spielt ihr mit Regeln aus dem Grundregelbuch
Das Gelände für diese Mission soll schlicht unser narratives Ruinengelände sein. Im besten Fall einigen sich hier alle Spieler von Anfang an, wie dicht das Gelände ausfallen soll. Für Fairness kann dann nach dem Aufstellen des Geländes ausgewürfelt werden, wer welche Deployment-Zone bekommt.
Mission 4:
Search and Destroy/The Heart of Battle
Schauplatz: Silva Tenebris
Synopsis:
Auf der Oberfläche der Todeswelt sind kürzlich Spuren von groß angelegten Truppenbewegungen festgestellt worden. Der Auftrag lautet, feindliche Kommandotrupps in diesem Gebiet aufzuspüren und auszuschalten, bevor sie eigene Operationsbasen im Dschungel errichten können. Das Zentrum der Gefechte bildet ein hochgelegtes Waldplateau, dessen Kontrolle als Herzstück der lokalen Kampagne gilt.
Für diese Mission spielt ihr mit Regeln aus dem Grundregelbuch
Das Gelände für diese Mission soll die Oberfläche eines Planeten darstellen, der von Dschungel und Sumpf übersät ist. Hierfür eignen sich Teile unseres AoS-Geländes gut. Im besten Fall einigen sich hier alle Spieler von Anfang an, wie dicht das Gelände ausfallen soll. Für Fairness kann dann nach dem Aufstellen des Geländes ausgewürfelt werden, wer welche Deployment-Zone bekommt.